War früher die Organisation von Mobilität im öffentlichen Raum grösstenteils in öffentlicher Hand, wildern heute viele Anbieter und Startups in diesem Feld. Diese umfassen:

  • Car Sharing
  • e-Trotti Sharing
  • Ridesharing
  • Ridepooling
  • Fernbusse

Dies bedeutet auch, dass enorm viele Daten über die Mobilitätsgewohnheiten anfallen und gesammelt werden können. Findige Investoren hoffen, genau mit diesen Daten den Markt so zu erschliessen um langfristig gutes Geld zu verdienen.

Eine interessante Bewegung ist dabei, dass immer mehr Städte verlangen, dass die Startupts ihre Daten der Öffentlichkeit oder wenigstens der öffentlichen Verwaltung zur Verfügung stellen.

Im folgenden Vortrag werden viele Probleme der aktuellen Entwicklungen erläutert und gleichzeitig ein konstruktiver Ansatz für Open-Source Entwicklung von Sharing Systemen gezeigt.

Der Vortrag wurde von robbi5 und ubahnverleih am 36C3 gehalten.

Auf der Website radforschung.org sind die Informationen und weitere Ressourcen zum Thema organisiert.

An dieser Stelle sei auch der Talk auf der re:publica von Stefan Kaufmann erwähnt, der den Umgang mit hippen Startups und deren Daten aus Sicht einer Kommune erklärt hat.