Sie sind wohl der sichtbarste Teil der Gig-Economy, die knallig gekleideten Fahrerinnen und Fahrer von Foodora, Deliveroo oder UberEats.

Es ist 19 Uhr, irgendwo im Münchner Süden. Ich fahre mit meinem Fahrrad zum dritten Mal die Straße ab. Hausnummer Vierundachtzig steht  in meiner App, es gibt hier allerdings nur eine Zweiundachtzig. In meinem Rucksack habe ich zwei Burger, und in einem Haus das hier irgendwo sein muss, hat jemand Hunger.
- Fabian Keitel in seinem Blog

Fabian Keitel beschreibt auf seinem Blog sehr anschaulich, warum er sich hin und wieder in die pinke Jacke von Foodora gestürzt hat, und was dieser Job mit sich bringt.